Aktuelles.

Erfahrungsberichte von Schwangeren und von Bindungsanalytikerinnen

Erfahrungsbericht einer Bindungsanalytikerin:
Staunend erleben Mütter, welche eigenständige Persönlichkeit hier
heranreift und verstehen immer besser, wie das Kind seine
Gebärmutterwelt erlebt.

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Ich wünschte mir dann immer, dass auch jene Menschen, die so
unmittelbar mit dem Thema Geburt beschäftigt sind, wie Hebammen,
Frauenärzte und Kinderärzte, verstehen könnten, wie sehr die
pränatale (= vorgeburtliche) Zeit unser ICH prägt. Und dass es einen
großen Unterschied macht, mit welcher Achtsamkeit man diesem neuen
Leben begegnet und wie man deren Mütter begleitet.

Mit der Bindungsanalyse gibt es nun eine neue Möglichkeit, tiefe
Beziehung von Anfang an zu erleben!

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Schon in der Schwangerschaft schafft eine neue Qualität an
Kommunikation mehr Bewusstheit für das Mutter-werden (Eltern-werden)
und schenkt dem Baby einen sicheren, geborgenen Raum für seine
psychoemotionale Entwicklung. Es ist einfach wunderbar zu erleben,
wie Mütter/Väter und Babys miteinander wachsen, ihre Wahrnehmung
füreinander verfeinern und ihre Beziehung intensivieren. Das macht
soviel Freude!

„..... es ist ein richtiges Phänomen, dass wir uns in den
wöchentlichen Babystunden immer wieder begegnen und gemeinsam eine
wirkliche Beziehung aufbauen, dabei wächst mir die Klientin, das
Ungeborene und die ganze Familie regelrecht ans Herz.“

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Es ist wunderschöne, die Familien zu begleiten und den Raumhalter
für ihre Geschichten zu sein, dies mit Zurückhaltung und Interesse,
ohne dabei psychotherapeutisch zu arbeiten. Ich unterstütze, frage
nach, hinterfrage vielleicht, aber die Mutter bestimmt die
Intensität der Stunde, das heisst, sie bestimmt wie weit sie gehen
möchte und ich begleite sie auf ihrem Weg dorthin.

„Die bindungsfördernde Schwangerschaftsbegleitungie öffnete mir als
Mutter den Weg zu dem Abschnitt meines Lebens,

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in dem ich selbst noch
nicht geboren war und heilt viele Wunden auf sanfte Weise.“

.......die Geburt von Anna war so als ob ich dabei erst ich selber
geworden wäre. Und auch Anna ist einfach ganz sie selber.

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Sie ist so klar und deutlich in dem was sie will und was sie nicht
will. Bei meinem ersten Kind hatte ich immer wieder Sorge, dass ich
sie vielleicht nicht richtig verstehe und etwas falsch mache. Nicht
so bei Anna und ich glaube nicht, dass das nur ist, weil sie mein
zweites Kind ist. Eigentlich kann man bei ihr gar nichts falsch
machen.“

"Die Geburt selber war traumhaft. Ich konnte gut mit Lea in Kontakt
bleiben. Die Schmerzen waren erträglich und ich hatte das Gefühl, dass
Lea und ich diese Geburt gemeinsam meistern.

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Leider ist danach die Plazenta nicht vollständig abgegangen. Ein
kleiner Rest blieb drinnen und hat geblutet. Ich mußte in
Vollnarkose operiert werden. Zum Glück ging es Lea gut und wir
hatten vorher noch genug Zeit, um ungestört fast eine Stunde lang zu
bonden. Sie hat auch schon gestillt. Während ich dann im OP war, hat
mein Mann sie herumgetragen. Sie hat kein einziges Mal geweint. Mein
Mann erzählt, sie hätte ihn die ganze Zeit angesehen, als ob sie
etwas erstaunt aber insgesamt doch ganz zufrieden wäre, jetzt bei
Papa anstatt bei Mama zu sein.“

„Ich habe mir bei der zweiten Geburt so fest gewünscht, die Geburt als
ein Team erleben zu dürfen und nicht so wie bei meiner ersten Geburt
wo ich die Verbindung einfach verloren habe…Ich und mein Kind haben
uns in all den„

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Babystunden“immer besser kennengelernt und sind uns nahe gekommen,so
dass das Bedürfnis , auch während der Geburt zusammen zu bleiben und
es gemeinsam zu machende ganz natürlich war. Jede Wehe machte uns
gemeinsam stark und auch in den Pausen tankte ich Kraft und
Zuversicht aber nicht nur für mich sondern habe es auch in
Verbundenheit meinem Kleinen gewünscht. So habe ich die Geburt bis
zum Schluss als Team erlebt und ich bin so dankbar für dieses
Erlebnis und unsere Verbundenheit ist auch danach gewesen: vertraut
und so als würden wir uns schon lange gut kennen.“

„Eigentlich habe ich anfangs gedacht, ich habe ja eh Kontakt zu meinem
Baby.

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Es ist ja auch ein Wunschkind! Aber dann habe ich bald gemerkt, wie
tiefgehend diese gemeinsame Zeit der Bindungsanalysestunden ist und
wieviel ich über mich und von/über unser Baby erfahren habe.
Wirklich unglaublich!

„Da meine ersten beiden Kinder (leider) mit Sectio auf die Welt kamen,
war diese Geburt ebenso geplant. Neu war für mich jedoch - und es hat
einen Riesenunterschied gemacht - dass ich mein Kind vorbereiten
konnte, dass es auf diese (andere) Art geboren werden wird.

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Unser Baby war so wach und schaute mit solchen weisen Augen. Dieser
erste Blick bleibt unvergesslich! Auch nach der Geburt war K. ein
völlig problemloses Kind: Stillen, Schlafen, die Welt betrachten –
was für ein Unterschied zu meinen ersten beiden Schreikindern, die -
jetzt im Nachhinein betrachtet – wirklich Anpassungsprobleme hatten
und anfangs nur geschockt reagierten. Wir sind überglücklich, dass
wir diese Möglichkeit der Bindungsanalyse genutzt haben!“

Es ist so gekommen, wie ich es mir gewünscht habe! Unser zweiter Sohn
ist völlig entspannt in der schönen großen roten Badewanne des
Geburtshauses in ganz geborgener Atmosphäre in die Welt „gerutscht“.

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Gleich aufgetaucht, hat er uns hellwach angeschaut – gar nicht
verängstigt, erstaunt oder überrascht – sondern so, als ob er uns
sowieso schon gekannt und erwartet hätte. Und das hat ja auch
gestimmt...

"Jahrelang habe ich zusammen mit meinem Mann versucht ein Kind zu
bekommen. Doch als ich durch künstliche Befruchtung endlich schwanger
wurde, überfiel mich plötzlich eine lähmende Angst.

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Diese Angst war so stark, dass ich irgendwann mein Baby gar nicht
mehr spüren konnte. Ich konnte mich nicht auf das Baby einlassen und
mich freuen, aus lauter Angst es zu verlieren, Dazu kam das Gefühl,
durch die Belastungen der künstlichen Befruchtung von meinem eigenen
Körper total entfremdet geworden zu sein. Doch mit Hilfe der
Aufarbeitung der bisherigen Lebensgeschichte und den sogenannten
Babystunden der bindungsfördernden Schwangerschaftsbegleitung,
konnte ich zur Ruhe kommen Unter Anleitung konnte ich wieder in
meinen Körper hineinfühlen und zum Baby finden, es entstand sowas
wie Verbundenheit.

Ich bin zur bindungsörderden Schwangerschaftsbegleitung gekommen, weil das erste Kind nicht so geboren werden konnte, wie ich es mir gewünscht habe. Ich wollte diesmal gut vorbereitet sein.

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In der Bindungsfördernden Schwangerschaftsbegleitung hatte ich die Möglichkeit, die Erinnerungen der schwierigen Situationen der ersten Geburt gegenüber der jetzigen Schwangerschaft zu trennen und mich neu auf dieses Baby einzulassen. Wir- das Baby, mein Mann und ich haben uns in den vielen Babystunden kennengelernt und ein Gefühl dafür bekommen, dass wir die Geburt als Team meistern werden. Dies hat mir sehr viel Kraft und Selbstbewusstsein gegeben. Ich traute mir plötzlich zu, dass ich und wir eine gute Geburt haben können. Dieses Gefühl war unter der Geburt sehr entscheidend für mich.

Ein Vater berichtet: Ich hatte endlich die Gelegenheit, meine
Vaterrolle zu überdenken. Anfangs betraf dies vor allem die Zeit der
Schwangerschaft, dann aber auch die Geburt und die erste Zeit danach.

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Ich konnte nicht nur vom Kopf her verstehen was meine Partnerin und mein Baby braucht, sondern ich konnte es fühlen. Es war als ob ich der Schutzmantel meiner Lieben sein kann und vor allem SEIN kann. Ich bin so dankbar um diese Erfahrung

....Schon direkt nach der Geburt, kam mir vor, dass ich dieses Menschlein schon länger kenne. Wir haben uns nicht erst nach der Geburt kennengelernt.

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Diese emotionale Begleitung während der Schwangerschaft war neben der Begleitung durch die Hebamme mein Anker, mein Ort wo ich tanken konnte, wo ich zur Ruhe kam, bei mir und dem Baby sein konnte....

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Bindungsfördernde Schwangerschaftsbegleitung

PäPKi Therapie

 

Einführungskurs und Ausbildungslehrgang

Frau Dr.Bein-Wirzbinski kommt nach Basel für den PäPKi 

Anhang PäPKi Einführungsseminar- April 2020_ CH-BASEL-2

PäPKi-Ausbildung Schule 2020-2021 BASEL CH

  • Wir bieten nun auch PäPKi an. PäPKi ist eine neurophysiologische Entwicklungsförderung für Babys und Kinder, entwickelt von Frau Dr. Bein Wierzbinski. Gerne können Sie einen kostenlosen Termin mit Ihrem Baby oder Kind vereinbaren, damit wir beurteilen können, ob diese Methode bei ihrem Baby oder Kind sinnvoll wäre. Bitte weiterlesen unter Angebote „PäPKi“